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	<title>Photovoltaik Blog</title>
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	<description>Aktuelle Photovoltaik Informationen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 12:10:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Photovoltaikanlagen auch mit neuen Einspeisevergütungen rentabel</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Soolaro</dc:creator>
				<category><![CDATA[PV Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vergangenen Sommer wurde die Novellierung des erneuerbare Energien Gesetz (EEG) für das laufende Jahr 2012 beschlossen. Wesentlicher Bestandteil der Novelle in Bezug auf die Solarstromförderung ist der sogenannte atmende Deckel. Zwar wird in diesen Wochen wieder heftig über die Solarförderung gestritten, mittlerweile ist eine monatliche Absenkung der Einspeisevergütungen im Gespräch &#8211; das beschlossene System [...]]]></description>
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<p>Im vergangenen Sommer wurde die Novellierung des erneuerbare Energien Gesetz (EEG) für das laufende Jahr 2012 beschlossen. Wesentlicher Bestandteil der Novelle in Bezug auf die Solarstromförderung ist der sogenannte atmende Deckel. Zwar wird in diesen Wochen wieder heftig über die Solarförderung gestritten, mittlerweile ist eine monatliche Absenkung der Einspeisevergütungen im Gespräch &#8211; das beschlossene<span id="more-412"></span> System allerdings, die Degression anhand des Zubaus zu bemessen, dürfte jedoch erhalten bleiben.<br />
Viele Menschen die sich mit dem Gedanken der Anschaffung einer Photovoltaikanlage tragen, tun dies nicht zwangsläufig wegen ihrer Abneigung der Atomkraft gegenüber oder ihrem Umweltbewusstsein. Solaranlagen waren in den vergangenen Jahren deshalb so beliebt, weil sie in Krisenzeiten sichere, zum Teil sehr hohe Renditen, garantiert haben.</p>
<p>Der Markt der Solarmodule wurde in den vergangenen zwei bis drei Jahren regelrecht aus Fernost überschwemmt. Vor allem chinesische und koreanische Hersteller haben Module zu besonders günstigen Preisen verkauft. Diese Tatsache zwang Hersteller weltweit die Preise für ihre Solarprodukte anzupassen und ein regelrechter Preisverfall war zu beobachten. In den vergangenen fünf Jahren sind Photovoltaikmodule im Schnitt um fast die Hälfte günstiger geworden, um ebenfalls knapp die Hälfte sind auch <a href="http://www.foerderung-photovoltaik.eu/inhalte/einspeiseverguetungen-photovoltaik-deutschland.html" target="_blank">die staatlich garantierten Einspeisevergütungen</a> zurückgegangen.</p>
<p>Dieser Trend hin zu günstigen Modulen wird sich noch eine ganze Weile fortsetzen, da weltweit massive Überkapazitäten vorhanden sind, was zwangsläufig zu einem Preisverfall führt. Die Frage nach der Rentabilität von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solaranlage" target="_blank">Solaranlagen</a> lässt sich aufgrund dieser Tatsachen relativ einfach beantworten. Da die Anschaffungskosten, wie die Einspeisevergütungen in den vergangenen Jahren im selben Maße gefallen sind, ist es nach wie vor möglich eine Photovoltaikanlage rentabel zu betreiben.</p>
<p>Wie hoch diese Rendite letztendlich im Einzelfall ausfällt hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen gibt es bei den Modulen Preisunterschiede, je günstiger also ein Modul ist und je höher der Wirkungsgrad, desto ertragreicher wird die Anlage arbeiten. Maßgebend für die Höhe der Einspeisevergütungen ist die Größe der Anlage – ebenfalls also ein wichtiger Faktor bei ihrer Rechnung. Nicht zuletzt spielen der Standort und die Ausrichtung der Anlage eine gewichtige Rolle. Je südlicher die Ausrichtung und je mehr Sonneneinstrahlung es im Gebiet einer PV Anlage gibt, desto höher fällt der Ertrag und somit auch die Rendite aus.</p>

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		<title>Diebstahlschutz für Photovoltaikmodule</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Soolaro</dc:creator>
				<category><![CDATA[PV Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorfälle von Photovoltaik Diebstahl sind in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Unvorstellbar, wenn man bedenkt, dass die Diebe auf Dächer steigen und Kilo schwere Photovoltaikmodule stehlen, doch die Zahlen sprechen für sich. Grund genug, rechtzeitig an einen Diebstahlschutz für Photovoltaikmodule zu denken. Manuelle Diebstahlsicherung Um den Langfingern das Handwerk zu legen, gilt es stets [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/wp-content/uploads/2011/12/diebstahlschutz-photovoltaikmodule.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-403" title="Diebstahlschutz photovoltaikmodule" src="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/wp-content/uploads/2011/12/diebstahlschutz-photovoltaikmodule.jpg" alt="Diebstahlschutz Photovoltaik" width="320" height="267" /></a>Die Vorfälle von <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/diebstahl-photovoltaikanlage.html">Photovoltaik Diebstahl</a> sind in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Unvorstellbar, wenn man bedenkt, dass die Diebe auf Dächer steigen und Kilo schwere <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-module.html">Photovoltaikmodule</a> stehlen, doch die Zahlen sprechen für sich. Grund genug, rechtzeitig an einen Diebstahlschutz für Photovoltaikmodule zu denken.</p>
<h2>Manuelle Diebstahlsicherung</h2>
<p>Um den Langfingern das Handwerk zu legen, gilt es stets dort anzusetzen, wo sich ihnen eine Angriffsfläche bietet. In Bezug auf die Photovoltaikmodule sind es die Schrauben, die durch Inbusschlüssel gelöst werden können.</p>
<p>Um die Schrauben diebstahlsicher zu machen, können bei der Modulbefestigung Kügelchen in die Sechskanter eingeschlagen werden. Sie verklemmen und machen das Herauslösen der Schrauben mit einem normalen Inbusschlüssel unmöglich. Analog dazu kann man auch manuell den Innensechskant rund drehen, sodass jegliches Werkzeug keinen Halt mehr findet und die Schrauben so auch nicht mehr gelöst werden können.</p>
<p>Das Problem des Herausdrehens lässt sich aber auch komplett umgehen, indem man den Schraubenkopf abtrennt, nachdem die Modulbefestigung angezogen wurde. So verhindert man auch, dass sich die Schraube im Laufe der Zeit lösen könnte.</p>
<p>Wenn man den Schraubenkopf beibehalten, aber trotzdem diebstahlsicher machen möchte, bietet sich Gießharz an. Dieses wird über dem Schraubenkopf angewandt und lässt keinerlei Manipulationsmechanismen zu.</p>
<p>Vorsicht: All diese Methoden stellen eine dauerhafte Veränderung der Befestigung dar. Wenn der Betreiber irgendwann gern Module austauschen oder gar die Anlage abbauen möchte, ist bei ihm die Schwerstarbeit gefragt, von der die Einbrecher absehen sollen.</p>
<h2>Hürden und Hindernisse</h2>
<p>Fallstudien haben herausgefunden, dass Täter besonders die Zeit im Auge behalten. Brauchen sie zu lange, um zum Objekt der Begierde zu gelangen, verwerfen sie das Vorhaben. Auch bei einer hohen Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, etwa durch den Betreiber selbst oder durch aufmerksame Nachbarn, sehen die meisten von einem Diebstahl ab. Deshalb sollte man die Täter bereits vor dem Erreichen der Photovoltaikmodule durch Hürden und Hindernisse abschrecken.</p>
<p>Ein eingezäuntes Grundstück, auf dem das Haus mit der Anlage oder eben selbige frei steht, ist schwierig zu erreichen – und vor allem wieder zu verlassen. Zwar erreichen die Räuber den Tatort meist mit einem Kleinbus oder einem LKW, dennoch müssen sie Zäune und Hecken erst einmal mit den großen, schweren Modulen überwinden. Noch dazu dürfen sie kein Aufsehen erregen.<br />
Viele Versicherungen verlangen deshalb bereits einen Zaun um die <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaikanlage.html">Photovoltaikanlage</a>.</p>
<p>Natürlich sind auch die Hilfsmittel von Nutzen, die gegen Einbrecher verwendet werden. Dazu gehört die Alarmanlage genauso wie Bewegungsmelder und vielleicht sogar ein wachsamer Hund. Eine Überwachungskamera hält die Täter zwar nicht unbedingt vom Stehlen ab, hilft aber der Polizei bei der Strafverfolgung. Es ist darauf zu achten, dass die Kamera nicht einfach von außen manipuliert werden kann. All das, was das Eindringen auf das Gelände und das Besteigen des Daches erschwert, sollte Anwendung finden.</p>
<h2>Hochmoderne Technik beim Diebstahlschutz für Photovoltaikmodule</h2>
<p>Wer auf Nummer sicher gehen will, kann kleine GPS Sender in die Module einbauen. Bei einem Diebstahl lässt sich damit der Standort definieren und die Polizei kann den Täter auf frischer Tat ertappen.</p>
<p>Eine weitere Methode, um die Module manuell zu schützen, sind Verriegelungsvorkehrungen, die von bestimmten Herstellern angeboten werden. Diese können dann vom Betreiber entriegelt, aber nur durch massive Kraftaufbringung zerstört werden.</p>

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		<title>Photovoltaik in Deutschland – Rückblick und Entwicklung</title>
		<link>http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/photovoltaik-in-deutschland-rueckblick-und-entwicklung/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Soolaro</dc:creator>
				<category><![CDATA[PV Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Begeisterung für Photovoltaik ist in Deutschland nach wie vor ungebremst. Weltweit liegt die Bundesrepublik bezüglich der Stromproduktion aus Sonnenenergie weit vorn. Die Anfänge der Solarenergie reichen bis ins Jahr 1839 zurück. Der französische Physiker Alexandre Edmond Becquerel machte zu dieser Zeit, Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts, verschiedene Experimente, bei denen er entdeckte, dass [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/wp-content/uploads/2011/12/photovoltaik-in-deutschland.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-391" title="Photovoltaik in Deutschland" src="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/wp-content/uploads/2011/12/photovoltaik-in-deutschland.jpg" alt="Photovoltaik Deutschland" width="350" height="278" /></a>Die Begeisterung für Photovoltaik ist in Deutschland nach wie vor ungebremst. Weltweit liegt die Bundesrepublik bezüglich der Stromproduktion aus Sonnenenergie weit vorn. Die Anfänge der Solarenergie reichen bis ins Jahr 1839 zurück.</p>
<p>Der französische Physiker Alexandre Edmond Becquerel machte zu dieser Zeit, Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts, verschiedene Experimente, bei denen er entdeckte, dass sich die Größe von Strom bei Licht und Dunkelheit veränderte. Hiermit legte er die Grundlage für die späteren Forschungen im<span id="more-389"></span> Bereich der Photovoltaik.</p>
<p>44 Jahre später fand der britische Wissenschaftler William Grylls Adams heraus, dass Selen Strom erzeugt, wenn es mit Licht bestrahlt wird. Ohne Bewegungsenergie oder Wärmeenergie konnte somit auf direktem Wege Licht in Strom umgewandelt werden. Anhand dieser Erkenntnis entwickelte der New Yorker Charles Fritts 1883 dann das allererste Photovoltaikmodul, das damals noch aus Selenzellen bestand.</p>
<p>Dieser bahnbrechende Schritt im Bereich der Stromversorgung veranlasste viele Wissenschaftler und Forscher dazu, sich intensiv mit der Solarenergie auseinanderzusetzen; auch, weil zu dieser Zeit einige von ihnen der Entwicklung äußerst kritisch gegenüber standen.  Doch bereit 1884 wurden von Julius Elster und Hans Friedrich Geitel die ersten seriösen und ernstgenommenen Forschungsergebnisse über  <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-module.html">Photovoltaik-Module</a> präsentiert.</p>
<p>Von 1887 an, beeinflusst die deutsche Forschung die Entwicklungen der Solarenergie enorm – und ist bis heute einer der Spitzenreiter, wenn es um die Strom- und Wärmegewinnung durch Sonnenlicht geht. In diesem Jahr untersuchen Heinrich Rudolph Hertz und Wilhelm Ludwig Franz Hallwachs den lichtelektrischen Effekt genauer, weshalb er in diesen Jahren auch „Hallwachs-Effekt“ genannt wurde. Berühmtester und erfolgreichster Wissenschaftler beim Thema Photovoltaik war Albert Einstein, ebenfalls Deutscher, der die Lichtquantenhypothese aufstellte und dafür den Physik Nobelpreis verliehen bekam.</p>
<h2>Entwicklungsstark: das 20. Jahrhundert</h2>
<p>Die weiteren Entwicklungen, bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein, fanden hauptsächlich in den USA statt, verzeichneten aber in Deutschland großes Interesse. 1955 konnte dank anhaltender Forschungen die ersten kommerziellen Solarzellen produziert werden. Diese wurden für die Stromversorgung von Telefonverstärkern verwendet.</p>
<p>Besonders die Raumfahrt setzte nun verstärkt auf Photovoltaik und arbeitete dafür eng mit dem deutschen Ingenieur Hans Ziegler zusammen. 1958 konnte der erste Satellit mit einer Kombination aus Solarzellen und einer Batterie in die Umlaufbahn geschossen werden. Ganze sechs Jahre wurden mit dieser Energieversorgung Signale empfangen, viel länger, als die Skeptiker der US-Armee erwartet hätten.</p>
<p>Erst in den 1970er Jahren wurden Solarzellen auch auf der Erde zur Stromgewinnung eingesetzt, meist innerhalb großer Anlagen, da Photovoltaikmodule für den Privatverbraucher noch unerschwinglich waren. Dieser Schritt wurde erst dann getätigt, als ökonomische Berechnungen dafür sprachen, die Stromversorgung durch Sonnenenergie zu dezentrieren. Hieraus entstand das 1000-Dächer-Programm in Deutschland, das 1992 die Förderung von <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaikanlagen/">Photovoltaikanlagen</a> auf Ein- und Zweifamilienhäusern unterstützte. Knapp zehn Jahre später stand bereits der Nachfolger, das 100.000-Dächer-Programm in den Startlöchern. 2000 wurde das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) erlassen, das Förderung, Bezuschussung und Klimaziele definiert.</p>
<h2>Photovoltaik heute</h2>
<p>Nach wie vor ist Deutschland der internationale Vorreiter auf dem Gebiet Photovoltaik. 2011 gingen neue Anlagen mit rund acht Gigawatt Leistung ans Netz. Langfristig werden, trotz Senkung der <a href="http://solarstromerzeugung.de/einspeiseverguetung.html">Einspeisevergütung</a>, zehn Gigawatt Leistungszuwachs pro Jahr erwartet.</p>

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		<title>Dach für Photovoltaikanlage verpachten</title>
		<link>http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/dach-fuer-photovoltaikanlagen-verpachten/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 20:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Soolaro</dc:creator>
				<category><![CDATA[PV Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit befindet sich unsere Gesellschaft in einem Wandel des ökologischen Denkens. Besonders deutlich spürbar ist diese Entwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien. Der langfristige Ausstieg aus der Atomkraft wird politisch heiß diskutiert, Alternativen rücken immer stärker in den Vordergrund, Windkraftanlagen und Biogasanlagen schießen aus dem Boden. Auch die Solaranlagen erfreuen sich einer [...]]]></description>
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<p>In der heutigen Zeit befindet sich unsere Gesellschaft in einem Wandel des ökologischen Denkens. Besonders deutlich spürbar ist diese Entwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien. Der langfristige Ausstieg aus der Atomkraft wird politisch heiß diskutiert, Alternativen rücken immer stärker in den Vordergrund, Windkraftanlagen und Biogasanlagen schießen aus dem Boden. Auch die Solaranlagen<span id="more-381"></span> erfreuen sich einer sehr großen Beliebtheit. Auf immer mehr Dächern von Wohnhäusern, Lagerhallen und Ställen sind die <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-module.html">Photovoltaik Module</a> zu sehen.</p>
<p>Dies geschieht nicht grundlos: Gerade im Bereich der Solarenergie lässt sich bares Geld mit der Kraft der Sonne verdienen. Doch nicht nur diejenigen, die in diese Energie investieren, genießen die finanziellen Vorteile, sondern auch all jene, die sich dazu entschließen, ihre eigenen Flächen für Photovoltaikanlagen zu verpachten. Damit liegt das Geld sozusagen auf dem Dach.</p>
<p>Bares Geld auf dem Dach</p>
<p>Jeder, der den Entschluss fasst, sein eigenes <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/dach-verpachten-solardachboerse.html">Dach für Photovoltaikanlagen verpachten</a> zu wollen, verdient damit Geld, ohne dass er selber aktiv etwas dafür tun muss. Hierfür müssen lediglich einige Voraussetzungen gegeben sein. So hat die optimale Dachfläche eine Ausrichtung nach Süden und einen Neigungswinkel von 15 bis hin zu 35 Grad. Wenn diese Gegebenheiten vorliegen, werden die höchsten Stromerträge erzielt. Trotzdem eignen sich durchaus auch jene Dächer, die nicht nach Süden ausgerichtet sind oder eine andere Neigung aufweisen. Sogar Flachdächer sind durchaus für <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaikanlagen/">Photovoltaikanlagen</a> nutzbar.</p>
<p>Darüber hinaus ist es notwendig, dass in unmittelbarer Nähe des zu verpachtenden Daches eine Möglichkeit vorhanden ist, den Strom in das öffentliche Netz einzuspeisen. Sollte es sich bei dem Dach, das für Photovoltaikanlagen verpachtet werden soll, um ein solches im Außenbereich handeln, wie zum Beispiel um einen Stall oder um eine Scheune, so muss mit dem örtlichen Energieversorger im Vorfeld abgeklärt werden, ob sich ein Einspeisepunkt in der Nähe befindet. Falls dies nicht der Fall ist, muss abgeklärt werden, ob eine Einspeisung möglich gemacht werden kann. Sollte Letztgenanntes positiv ausfallen, so muss unbedingt geklärt werden, wie hoch die Kosten sind, die der Energieversorger trägt und wie hoch die Kosten sind, die der Anlagenbetreiber übernimmt.</p>
<p>Auch die Größe des vorliegenden Daches, das für Photovoltaikanlagen verpachtet werden soll, ist nicht immer entscheidend. Festgehalten werden kann, dass die Dachflächen, die von Firmen gepachtet werden, oftmals bei rund 100 m² beginnen.</p>
<p>Verpächter trägt kein Risiko</p>
<p>Wenn Sie Ihr Dach für Photovoltaikanlagen verpachten möchten, wird die Höhe der Miete individuell ausgehandelt. Dieser Betrag kann entweder pro Jahr und Quadratmeter festgelegt werden oder es besteht die Möglichkeit, dass der Investor bis zu fünf Prozent von seinem erzielten Jahresgewinn an den Vermieter zahlt.</p>
<p>Des Weiteren wird in dem sogenannten Gestattungsvertrag, dieser wird für die Verpachtung geschlossen, ebenfalls festgehalten, ob die Zahlungen jährlich erfolgen oder vielleicht sogar als einmalige Zahlung. Darüber hinaus regelt der Gestattungsvertrag alle Rechten und alle Pflichten der beiden Vertragsparteien. Derjenige, der sein Dach verpachtet, trägt in der Regel keinerlei Risiko, es haftet der Pächter.</p>
<p>Nach dem Ablauf der vereinbarten Nutzungsdauer, oftmals liegt diese bei 20 bis 25 Jahren, ist der Mieter dazu verpflichtet, die <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaikanlage.html">Photovoltaikanlage</a> wieder abzubauen. Das gepachtete Dach muss dann selbstverständlich in den Ursprungszustand zurück versetzt werden.</p>

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		<title>Solarstrom speichern</title>
		<link>http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/solarstrom-speichern-mit-solarakkus/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 19:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Soolaro</dc:creator>
				<category><![CDATA[PV Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonnenenergie optimal nutzen Photovoltaikmodule liefern uns Solarstrom von einer unendlichen Ressource: der Sonne. Mit der direkten Umwandlung können wir mit ihrer Energie unseren Bedarf stillen – wären da nicht die unterschiedlichen Wirkungszeiten. Während die Sonne tagsüber scheint, benötigen wir Strom für Licht und Aktivitäten im Haus besonders in den frühen Morgen- und späten Abendstunden, im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2><a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/wp-content/uploads/2011/11/solarstrom-speichern-solarakkus.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-371" title="solarstrom-speichern-solarakkus" src="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/wp-content/uploads/2011/11/solarstrom-speichern-solarakkus.jpg" alt="Solarstrom speichern mit Solarakkus" width="350" height="263" /></a>Sonnenenergie optimal nutzen</h2>
<p>Photovoltaikmodule liefern uns Solarstrom von einer unendlichen Ressource: der Sonne. Mit der direkten Umwandlung können wir mit ihrer Energie unseren Bedarf stillen – wären da nicht die unterschiedlichen Wirkungszeiten. Während die Sonne tagsüber scheint, benötigen wir Strom für Licht und Aktivitäten im Haus besonders in den frühen Morgen- und späten Abendstunden, im Winter beinahe ganztägig. Optimal wäre also ein Akku, der Solarstrom speichert und uns zu den benötigten Zeiten zur<span id="more-370"></span> Verfügung steht. Ein Glück, dass die Forschung in diesem Bereich gerade große Fortschritte macht.</p>
<p>Benutzt man den eigens produzierten Solarstrom im Haushalt, profitiert man von einem weiteren Vorteil: den Förderungen. Diese liegen zwischen 12 und 16 Cent pro Kilowattstunde, ein durchaus lohnenswertes Geschäft. Zudem spart man das Geld, das man normalerweise für den eigenen Stromverbrauch zahlen müsste. Und alles, was man dafür tun muss, ist den Solarstrom zu nutzen. Klingt einfach? Ist es auch – zumindest in der Theorie.</p>
<h2>Speichern von Solarstrom: Preise und Entwicklung</h2>
<p>Die Entwicklung solcher <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/akku_solaranlage.html">Solarakkus</a> ist in den letzten Jahren ein wichtiges Thema unter den Photovoltaik-Anhängern und -Produzenten. Die gängigsten Modelle sind Blei-Akkus oder Blei-Gel-Akkus, die mit rund 3000 Euro Einkaufspreis auch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen. Ihre wartungsfreie Laufzeit liegt bei rund zehn Jahren. Teurer, aber leistungsfähiger, sind Lithium-Ionen-Akkus, die auch bei Elektroautos Anwendung finden. Hier ist pro Kilowattstunde mit 1000 Euro Anschaffungsgebühren zu rechnen, dafür geht man von einer rund 20-jährigen Lebensdauer aus.</p>
<p>Die Solarforschung beschäftigt sich intensiv mit verbraucherfreundlichen Akkus und Preisen. Man rechnet damit, die Akkus in den nächsten Monaten und Jahren deutlich in den Kosten senken und die Wirtschaftlichkeit erhöhen zu können. Ziel ist, dass zumindest neu gebaute Anlagen in einigen Jahren stets direkt mit einem Akku ausgestattet werden.</p>
<h2>Mögliche Probleme durch Solarakkus</h2>
<p>Leider bringen die positive Entwicklung und die Rentabilität für den Verbraucher auch ihre Probleme mit sich. Blei und Lithium sind gleichermaßen schädlich für die Umwelt. Eine Entsorgung ist deshalb recht schwierig – wie würde sich das auswirken, wenn plötzlich die Nachfrage nach diesen Akkus erwartungsgemäß steigt? Umweltschützer befürchten ein enormes Entsorgungsproblem, das uns in 20 Jahren bevorstehen wird.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ein Fazit zum Thema Solarstrom speichern zu finden, ist zurzeit noch kaum objektiv möglich. Dem Forschungsdrang und der schnellen Entwicklung nach zu urteilen, werden wir 2012, spätestens 2013, massentaugliche Solarakkus von den führenden Herstellern vorgelegt bekommen, die sich durch ihre Rentabilität für beinahe jeden Solaranlagenbetreiber und vor allem für neue Installationen lohnen werden.</p>
<p>Bislang sind die Bemühungen im Bereich eines durchschnittlichen Ein-Familien-Hauses mit vier Personen am erfolgreichsten. Hier spricht man bereits davon, dass 80 Prozent des eigenen Stromverbrauches durch die saubere Energiegewinnung gedeckt werden können.</p>
<p>Außerdem darf nicht davon ausgegangen werden, dass die Entwicklungen auf der Stufe von Blei- und Lithium-Ionen-Akkus stagnieren werden. Mit Sicherheit kann auch hier in den nächsten Jahren eine umweltverträglichere Möglichkeit gefunden werden, die Verbraucher und Umwelt in Einklang bringt.</p>

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		<title>Photovoltaik Abschreibung</title>
		<link>http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/photovoltaik-abschreibung/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 06:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Soolaro</dc:creator>
				<category><![CDATA[PV Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/?p=361</guid>
		<description><![CDATA[So können Sie Ihre Photovoltaikanlage abschreiben Die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage liegen bei mehreren tausend Euro. Glücklicherweise kann man diese über einige Jahre bei der Steuererklärung anführen, wodurch der eigene Gewinn gemindert und damit eine Steuerrückzahlung ermöglicht beziehungsweise der zu zahlende Steuerbetrag gemindert wird. Es gibt bei diesem Verfahren mehrere Möglichkeiten – einen Überblick erhalten Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>So können Sie Ihre Photovoltaikanlage abschreiben</p>
<p>Die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage liegen bei mehreren tausend Euro. Glücklicherweise kann man diese über einige Jahre bei der Steuererklärung anführen, wodurch der eigene Gewinn gemindert und damit eine Steuerrückzahlung ermöglicht beziehungsweise der zu zahlende Steuerbetrag gemindert wird. Es gibt bei diesem Verfahren mehrere Möglichkeiten – einen Überblick erhalten Sie hier. Welche Methode für Sie die beste ist, sollten Sie aber auf jeden Fall mit einem Finanz- oder<span id="more-361"></span> Steuerberater entscheiden.</p>
<p>Gleichmäßige (lineare) Abschreibung</p>
<p>Eine beliebte Vorgehensweise bei der Photovoltaik Abschreibung ist die lineare, also gleichmäßige, Abschreibung. Hierbei wird die Anlage über einen Zeitraum von 20 Jahren mit je fünf Prozent der Anschaffungskosten pro Jahr abgeschrieben. Im ersten Jahr wird der Abschreibungsbetrag auf den Monat heruntergerechnet. Wer seine Anlage im Mai installiert, der kann in dem Jahr der Anschaffung 7/12 des Jahresbetrags abschreiben, die restlichen 5/12 folgen dann im letzten Jahr des Abschreibungszeitraums von 20 Jahren.<br />
Diese Möglichkeit ist besonders beliebt, da sie schnell zu berechnen und unkompliziert anzugeben ist. Allerdings berücksichtigt sie den tatsächlichen Wertverlust der Anlage nicht.</p>
<p>Die degressive Abschreibung (seit 01.01 2011 abgeschafft)</p>
<p>Die degressive Abschreibung für Absetzung (Afa) als zweite Methode ermöglicht es, in den ersten Jahren höhere Abschreibungen vorzunehmen, als bei der linearen Abschreibung und somit Gewinn zu schmälern.<br />
Bei dieser Abschreibungsmöglichkeit geht man ebenfalls von einer für 20 Jahre installierten Photovoltaikanlage aus und berechnet den fünfprozentigen Jahressatz der linearen Abschreibung. Dieser darf nun bei der degressiven Abschreibung maximal das 2,5-fache betragen. Bei Anschaffungskosten von 15.000 Euro würde sich also die jährliche Abschreibung auf 750 Euro belaufen, die degressive Abschreibung demnach 1875 Euro betragen. Im darauffolgenden Jahr wird der Abschreibungsbetrag ausgehend vom Restwert der Anlage (Anschaffungskosten minus Abschreibung des Vorjahres) neu berechnet. Hier geht man also von 13.125 Euro Restwert aus, dementsprechend von 656,25 Euro linearer Afa (5 %) und davon das 2,5-fach in Höhe von 1640,63 Euro als degressive Abschreibung.<br />
Hat man sich einmal auf die degressive Abschreibungsmethode festgelegt, kann diese aber noch im Nachhinein zur linearen geändert werden. Beliebt ist dies vor allen in den letzten Jahren der Abschreibung, wenn die Höhe der linearen Abschreibung die degressive übersteigt.</p>
<p>Sonderabschreibung</p>
<p>Neben der linearen Abschreibung und der degressiven Abschreibung gibt es außerdem die Möglichkeiten der Sonderabschreibung.</p>
<p>Die Photovoltaik Abschreibung über die Sonderabschreibung ist leicht zu berechnen: Hierbei kann im Jahr der Anschaffung und  in den vier folgenden Jahren bis zu ein Fünftel (20 %) der Anschaffungskosten abgeschrieben werden, wenn die geforderten Voraussetzungen (betriebliche Nutzung sowie Größenmerkmale des Unternehmens) erfüllt sind. Es besteht die Möglichkeit die 20 % bereits im Jahr der Anschaffung vollständig abzuschreiben oder auf 5 Jahre zu verteilen. Bleibt man bei dem Beispiel mit 15.000 Euro Anschaffungskosten, kann die Sonderabschreibung im ersten Jahr 3000,00 Euro betragen oder auf 5 Jahre verteilt werden.</p>

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		<title>Griechenland-Rettung durch Investitionen in Photovoltaik</title>
		<link>http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/griechenland-rettung-investition-in-photovoltaik/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 20:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Soolaro</dc:creator>
				<category><![CDATA[PV Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Griechenland ist finanziell am Ende. Wirtschaft und Tourismus reichen nicht mehr aus, um das Land vor dem Ruin zu bewahren. Ein neuer wirtschaftlicher Zweig muss her: Experten raten zur Investition in Solarenergie. Bekannt ist, dass sich Photovoltaikanlagen besonders in sonnenreichen Gebieten lohnen. Griechenland ist mit durchschnittlich 300 Sonnentagen im Jahr demnach prädestiniert für diese Art [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/wp-content/uploads/2011/10/griechenland-rettung-photovoltaik1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-356" title="griechenland-rettung-photovoltaik" src="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/wp-content/uploads/2011/10/griechenland-rettung-photovoltaik1.jpg" alt="Griechenland Rettung durch Photovoltaik" width="280" height="177" /></a>Griechenland ist finanziell am Ende. Wirtschaft und Tourismus reichen nicht mehr aus, um das Land vor dem Ruin zu bewahren. Ein neuer wirtschaftlicher Zweig muss her: Experten raten zur Investition in Solarenergie.</p>
<p>Bekannt ist, dass sich Photovoltaikanlagen besonders in sonnenreichen Gebieten lohnen. Griechenland ist mit durchschnittlich 300 Sonnentagen im Jahr demnach prädestiniert für diese Art der erneuerbaren Energien, doch belief sich der Ausbau der Anlagen trotz der perfekten klimatischen<span id="more-353"></span> Bedingungen auf gerade einmal 150 Megawatt im Jahr 2010 und 300 Megawatt im Jahr 2011. Im Vergleich dazu wurden in Deutschland Module für 7400 Megawatt installiert, einer Leistung, die sechs Atomkraftwerke ersetzen könnte.</p>
<p>Dabei sind die Einspeisevergütungen in Griechenland deutlich höher als in der Bundesrepublik, bis zu 55 Cent pro Kilowattstunde Strom kann man dort verdienen, beinahe doppelt so viel wie in Deutschland. Auch im europäischen Vergleich liegt Griechenland bei der Vergütung besonders weit oben.</p>
<p>Der Platz für großflächige Photovoltaikanlagen ist in Griechenland ebenfalls gegeben. 200 ungenutzte Quadratkilometer sind zum Beispiel stillgelegte Braunkohlegebiete, in denen man problemlos Solarmodule installieren könnte. Eine der größten Anlagen in Griechenland hat gerade einmal 60 Quadratkilometer und ist somit sogar für deutsche Verhältnisse eher klein. Das Potenzial wird demnach noch nicht einmal ansatzweise genutzt.</p>
<h2>Solarenergie als Exportschlager</h2>
<p>Doch wie kann man diese beiden wichtigen Faktoren (wirtschaftlich schwierige Lage und beinahe perfekte Voraussetzungen für Photovoltaikanlagen) nun miteinander verknüpfen? Die Antwort ist einleuchtend: Eine Investition in Photovoltaik kann dem bankrotten Griechenland zur Sanierung verhelfen und gleichzeitig europäische Maßstäbe bei erneuerbaren Energien setzen. Solarenergie kann zum Exportschlager Griechenlands werden.</p>
<p>Als Privatperson kann man somit, ob Grieche oder nicht, in die Solarenergie des Landes investieren und nahezu sichere Rendite herausholen. Zwar gibt es bei solch wetterabhängigen Anlagen nie einen garantierten Zinssatz, doch die Sicherheit, dass die überdurchschnittlich hohe Sonneneinstrahlung nicht versiegen wird, ist aufgrund der Witterungsverhältnisse grundsätzlich gegeben. Auch eine Klimaprognose für die nächsten Jahrzehnte bestätigt den Griechen beständiges Sonnenlicht.</p>
<p>Die griechische Regierung plant einen Ausbau der Solarenergie auf zwei Megawatt insgesamt innerhalb der nächsten Jahre, bis Mitte des 21. Jahrhunderts soll dieses Gebiet auf zehn Megawatt erweitert werden.</p>
<p>Zwar wurden bislang von der griechischen Regierung noch keine festen Pläne verabschiedet, dennoch sind viele ausländische Investoren einer Teilnahme eines Photovoltaikausbaus nicht abgeneigt. Beide Seiten profitieren von der Win-Win-Situation. Für Griechenland bedeuten die Investitionen den ersten Schritt in Richtung einer wirtschaftlichen Sanierung, da das Land finanziell wieder attraktiv wird und durch diesen Anstoß in einem ganz neuen Bereich sowohl im Inland als auch im Ausland besser dastehen kann. Inwiefern die Griechen tatsächlich die Chance nutzen und Investoren den Markt und die Möglichkeit für eine Mitfinanzierung von Photovoltaikanlagen ermöglichen werden, steht allerdings noch nicht fest – dabei könnte Griechenland eine entsprechende finanzielle Hilfe und ein wirtschaftliches Wiederaufstehen mehr als gebrauchen.</p>

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		<title>Photovoltaikanlage – Kosten pro m2</title>
		<link>http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/photovoltaik-kosten-pro-qm/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 15:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Soolaro</dc:creator>
				<category><![CDATA[PV Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anschaffung und Installation einer Photovoltaikanlage sollte gut überlegt und durchgerechnet sein. Nur wer sich im Voraus Gedanken macht und sich mit fachkundigen Installateuren zusammensetzt, wird die recht hohen Anschaffungskosten schnell wieder herausholen können. Wichtig für eine Kosten-Nutzen-Kalkulation ist sowohl der reine Preis der Module als auch der Anbau, die Wartung, Pflege und natürlich die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/wp-content/uploads/2011/10/photovoltaik-preis-pro-qm.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-347" title="photovoltaik-preis-pro-qm" src="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/wp-content/uploads/2011/10/photovoltaik-preis-pro-qm.jpg" alt="Photovoltaik Preis pro QM" width="280" height="254" /></a>Die Anschaffung und Installation einer Photovoltaikanlage sollte gut überlegt und durchgerechnet sein. Nur wer sich im Voraus Gedanken macht und sich mit fachkundigen Installateuren zusammensetzt, wird die recht hohen Anschaffungskosten schnell wieder herausholen können.</p>
<p>Wichtig für eine Kosten-Nutzen-Kalkulation ist sowohl der reine Preis der Module als auch der Anbau, die Wartung, Pflege und natürlich die Versicherung der Anlage. Um Ihnen einen Überblick über die zu erwartenden Kosten zu geben, sehen Sie im Folgenden eine Auflistung der Faktoren pro<span id="more-346"></span> Quadratmeter Photovoltaikanlage.</p>
<h2>Feste Kosten zu Beginn</h2>
<p>Üblicherweise werden die <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-module.html">PV Module</a> von einem Fachbetrieb angebaut, ans Netz angeschlossen und mit einem <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/wechselrichter.html">Wechselrichter</a> versehen. Hierbei unterscheidet man zwischen verschiedenen Solarmodulen, deren Leistungsdifferenzen die Preisunterschiede bestimmen. Leistungsstärkere Module mit einer höheren Spitzenleistung (kWp) sind dementsprechend in der Anschaffung teurer, können aber im Nachhinein deutlich mehr Strom ins Netz einspeisen &#8211;  Ihre Vergütung steigt.</p>
<p>Eine kleine Beispielrechnung: Eine Photovoltaikanlage mit einem kWp kann im Jahr bis zu 900 kWh Strom erzeugen, in Süddeutschland ist auch ein Betrag über 1000 kWh möglich. Der Strombedarf eines durchschnittlichen Einfamilienhauses ist somit schon zu rund einem Drittel gedeckt.</p>
<p>Die Kosten für die Module belaufen sich pro Quadratmeter und Wp auf rund 170 bis 270 Euro. Der Wechselrichter wird für rund 2000 Euro mit eingebaut, was sich bei einer durchschnittlichen Photovoltaikanlage mit 50 Quadratmetern auf einem Einfamilienhaus mit 40 Euro/m2 bemerkbar macht.<br />
Kleinere Beträge kommen für die Planungskosten, den Netzanschluss und den Zähler hinzu.</p>
<p>Die einmaligen Kosten für die Anschaffung einer Photovoltaikanlage belaufen sich demnach auf rund 200 bis 300 Euro pro Quadratmeter Fläche, abhängig vom Fachbetrieb, der Bauart des Hauses, der Gesamtgröße der Anlage und der gewünschten Leistung der Module.</p>
<h2>Laufende Kosten während des Betriebs</h2>
<p>Nach Installation der Module und Inbetriebnahme der Anlage kommen weitere Kosten zustande. Diese setzen sich aus den Faktoren <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-versicherungen.html">Photovoltaik Versicherung</a>, Instandhaltung und Wartung sowie evtl. auch eine <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/reinigung-solarmodule.html">Solaranlagen-Reinigung</a> zusammen. Man kann hier mit einem Richtwert von 10 Prozent der Anschaffungskosten pro Jahr rechnen. Darin enthalten ist auch das etwaige Auswechseln eines Moduls bei Totalschaden.</p>
<h2>So rechnet sich Ihre Photovoltaikanlage</h2>
<p>Man spricht üblicherweise davon, dass sich eine Photovoltaikanlage ab dem zehnten Jahr nach ihrer Inbetriebnahme rechnet. Bis dahin sind alle etwaigen Darlehen durch die Erträge abbezahlt und es kann mit einem Reingewinn durch die Vergütung gerechnet werden. Selbstverständlich bleiben die laufenden Kosten bestehen und mit den Jahren muss öfter ein Bestandteil der Solaranlage, irgendwann auch der Wechselrichter, ausgetauscht werden. Als Betreiber müssen Sie diese Faktoren unbedingt im Auge behalten, um nicht negativ überrascht zu werden.</p>
<p>Wie viel Vergütung Sie für Ihre Anlage bekommen, wird über das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) geregelt. Hier erfahren Sie, mit was für einer Zahlung Sie bei Ihrer individuell leistungsstarken Photovoltaikanlage rechnen können. Nutzen Sie außerdem spezifische Förderprogramme, um die Installation Ihrer Anlage zu finanzieren oder sogar bezuschusst zu bekommen.</p>

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		<title>Photovoltaikanlage reinigen &#8211; Leistung steigern</title>
		<link>http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/photovoltaikanlage-reinigen/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 13:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Soolaro</dc:creator>
				<category><![CDATA[PV Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Photovoltaikanlagen sind hochentwickelte technische PV-Module, von denen jedes einwandfrei funktionieren muss, um die höchstmögliche Effektivität zu erzielen. Schon kleinste Störungen können die Leistung der Photovoltaikanlage beeinträchtigen, vor allem Verunreinigungen verhindern eine reibungslose Funktionsweise. Warum Photovoltaikanlagen verschmutzen und wann eine Reinigung sinnvoll ist, lesen Sie hier. Witterungsverhältnisse als größter Feind der Photovoltaikanlage Sofern die Photovoltaikanlage mit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/wp-content/uploads/2011/10/photovoltaikanlage-reinigen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-341" title="photovoltaikanlage-reinigen" src="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/wp-content/uploads/2011/10/photovoltaikanlage-reinigen.jpg" alt="Photovoltaikanlage reinigen" width="280" height="187" /></a>Photovoltaikanlagen sind hochentwickelte technische PV-Module, von denen jedes einwandfrei funktionieren muss, um die höchstmögliche Effektivität zu erzielen. Schon kleinste Störungen können die Leistung der Photovoltaikanlage beeinträchtigen, vor allem Verunreinigungen verhindern eine reibungslose Funktionsweise. Warum Photovoltaikanlagen verschmutzen und wann eine Reinigung sinnvoll ist, lesen Sie hier.</p>
<h2>Witterungsverhältnisse als größter Feind der Photovoltaikanlage</h2>
<p>Sofern die Photovoltaikanlage mit einem Winkel über 20 Grad am Hausdach montiert ist, wird sie in mitteleuropäischen Gefilden meist problemlos durch Wind<span id="more-339"></span> und Regen von Verschmutzungen befreit. Das Wasser kann dabei problemlos ablaufen und schwemmt auch hartnäckige Schmutzreste von den einzelnen Modulen herunter. Dieser Prozess ist erst dann störungsanfällig, wenn die Neigung unter diesem Prozentsatz liegt und Witterungsverhältnisse oder Umwelteinflüsse eine Selbstreinigung nicht mehr ermöglichen.</p>
<p>Am anfälligsten für Verschmutzungen sind PV-Module, die in einen Rahmen gefasst sind. Rahmenlose Solarmodule können allerdings nur in Gegenden aufgestellt werden, in denen es keine oder nur eine geringe Wahrscheinlichkeit für Schneefall gibt, da sie ansonsten drohen, unter der Last zusammenzubrechen. Demnach sind Photovoltaikmodule in Deutschland beinahe ausschließlich in Rahmen gefasst, sofern sie auf dem Dach montiert sind. Auf der anderen Seite hat eine von den Modulen herunterrutschende Schneelast natürlich auch eine reinigende Wirkung.</p>
<p>Generell lösen sich Verschmutzungsprobleme durch moderate, wechselnde Witterungsverhältnisse fast von allein. Festsitzende Placken und Moos werden von kleinen Hagelkörnern wie mithilfe eines Peelings von den Modulen gelöst, Regen spült kurzfristige Verschmutzungen weg.</p>
<p>Der hartnäckigste Feind einer Photovoltaikanlage ist Vogelkot. Dieser kann sich, einmal getrocknet, langfristig auf den PV-Modulen absetzen und in bestimmten Fällen durch seine Säure Schäden und dadurch eine Ertragsminderung verursachen.</p>
<h2>Die Photovoltaik Reinigung – persönlich Hand anlegen oder einen Profi zur Hilfe nehmen?</h2>
<p>Sofern die Photovoltaikanlage nur wenige Verschmutzungen aufweist oder nur einzelne PV-Module betroffen sind, kann man diese relativ problemlos eigenhändig reinigen. Voraussetzung ist vor allem, dass man sich sicher auf dem Dach in Schräglage bewegen und auf eine Absicherung zurückgreifen kann.<br />
Grundsätzlich gilt es bei der <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/reinigung-solarmodule.html">Photovoltaikanlagen-Reinigung</a> so schonend wie möglich vorzugehen. Seien Sie vorsichtig mit Kabeln und Drähten, besonders in Kombination mit Wasser können diese schnell gefährlich werden. Bedenken Sie die Bruchanfälligkeit der einzelnen Solarmodule. Ein Hochdruckreiniger kann das Glas schnell zerstören, ebenso können extreme Temperaturunterschiede (kalte Witterung, warmes Reinigungswasser) ein Zerbersten der Oberfläche herbeiführen.<br />
Um die Entstehung von Kalkflecken zu verhindern (die Auswirkungen davon kann man leicht an den eigenen Badezimmerarmaturen beobachten) empfiehlt es sich, Regenwasser zu sammeln und mithilfe von sanften Helferlein wie Glasreiniger oder einem Reinigungsmittel, welches speziell für die Reinigung von Photovoltaik-Modulen vorgesehen ist, die Verschmutzungen zu entfernen.<br />
Eine professionelle Reinigungsfirma sollten Sie auf jeden Fall dann beauftragen, wenn Sie sich körperlich dem anstrengenden Dachaufstieg und –abstieg nicht gewachsen sehen oder Sie nicht genug Sicherheitsvorkehrungen für die Zeit der Reinigung treffen können.<br />
Auch bei großflächigen oder besonders hartnäckigen Verschmutzungen zahlt es sich aus, eine professionelle Reinigung von Photovoltaikanlagen zu buchen. Das spart nicht Zeit, sondern auch Nerven. Außerdem wissen Sie so Ihre Module in besten Händen und brauchen keine Bedenken zu haben, dass diese durch eine unsachgemäße Handhabung beschädigt werden könnten.</p>

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		<title>Photovoltaikanlage versichern</title>
		<link>http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/photovoltaikanlagen-versicherung/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 16:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Soolaro</dc:creator>
				<category><![CDATA[PV Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Photovoltaikanlage ist eine kostspielige Investition, die sich häufig erst nach einigen Jahren Nutzung rentiert. Umso wichtiger ist es, die Installation ausreichend zu versichern, um in keinem Fall Verluste einzufahren. Die Relevanz der einzelnen Versicherungspunkte leitet sich aus der Häufigkeit des Auftretens ab. So müssen witterungsbedingte Beschädigungen an der Photovoltaikanlage ausreichend gedeckt sein, da diese [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/wp-content/uploads/2011/09/photovoltaikanlagen-versicherung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-332" title="photovoltaikanlagen-versicherung" src="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-blog/wp-content/uploads/2011/09/photovoltaikanlagen-versicherung.jpg" alt="Photovoltaikanlage versichern" width="280" height="187" /></a>Eine Photovoltaikanlage ist eine kostspielige Investition, die sich häufig erst nach einigen Jahren Nutzung rentiert. Umso wichtiger ist es, die Installation ausreichend zu versichern, um in keinem Fall Verluste einzufahren.</p>
<p>Die Relevanz der einzelnen Versicherungspunkte leitet sich aus der Häufigkeit des Auftretens ab. So müssen witterungsbedingte Beschädigungen an der <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaikanlage.html">Photovoltaikanlage</a> ausreichend gedeckt sein, da diese am meisten auftreten und großen finanziellen Schaden hinterlassen können. Dabei muss es sich gar nicht<span id="more-330"></span> nur um direkte Einflüsse wie Hagel oder Sturm handeln, es kann auch durch einen Blitzeinschlag ins Stromnetz zu einem gefährlichen Kurzschluss kommen.</p>
<p>Auch ein Feuer gehört zu den unbedingt zu versichernden Risiken. Egal ob durch Blitzeinschlag, Überspannung, Brandlegung oder einer anderen Ursache: Der Schaden überschreitet schnell die Grenze zum finanziellen Ruin.</p>
<p>In Deutschland nicht unbedingt relevant, aber in anderen Gegenden durchaus möglich: Besteht Gefahr eines Erdbebens oder sogar eines Vulkanausbruchs? Dann müssen auch diese Eventualitäten dringend in der Versicherung für die Photovoltaikanlage auftauchen.</p>
<h2>Den Rattenschwanz mitversichern</h2>
<p>Man sollte, um eine ausreichende <a href="http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-versicherungen.html">Photovoltaik Versicherung</a> abzuschließen, immer vom Worst Case ausgehen und alle möglichen Konsequenzen berücksichtigen. So spielt nicht nur die Beschädigung der Anlage an sich eine Rolle, auch der dadurch auftretende Ertragsausfall kann, besonders bei großen Anlagen, unerwartete Löcher in die eigene Tasche reißen. Hier ist es an dem Betreiber, Kosten und Nutzen dieses Unterpunktes abzuwägen.</p>
<p>Ebenfalls bei großen Anlagen, die wohlmöglich nicht auf dem Dach des Wohnhauses installiert sind, besteht die Gefahr des Diebstahls. Hier empfiehlt es sich, die Möglichkeit entweder in die Versicherung mitaufzunehmen oder die Anlage mit einem sicheren Diebstahlschutz zu versehen. Im ersten Moment mag es zwar wahnwitzig erscheinen, dass jemand Photovoltaikmodule stiehlt, doch die Verkaufszahlen der Sicherungseinheiten sprechen für sich.</p>
<p>Bei den Kriterien der zu zahlenden Prämie und des Selbstbehaltes wird es stets wichtiger, die sinkenden Preise für eine Photovoltaikanlage zu berücksichtigen. In den folgenden Jahren wird die Installation aufgrund von Massenproduktionen und Reaktion der Anbieter auf die wegfallende Subventionierung immer günstiger werden. Lohnt es sich dann noch, die Anlage für einen nicht zu verachtenden Beitrag zu versichern? Rechnen Sie alle Eventualitäten gut durch und setzen Sie sich in jedem Fall mit einem unabhängigen Versicherungsmakler auseinander.</p>
<h2>Schäden DURCH die Photovoltaikanlage</h2>
<p>Ja, auch dieser Fall muss berücksichtigt werden. Kommt es zu Schäden, für die Sie als Betreiber der Photovoltaikanlage verantwortlich sind, kostet Sie das meist nicht nur ein paar tausend Euro. Vorsicht: Private Haftpflichtversicherungen decken diese Eventualitäten nicht. Dazu gehört zum Beispiel das eigenständige Loslösen eines PV-Moduls, das daraufhin einen Sachschaden, schlimmer noch einen Personenschaden verursacht. Genauso kann es zu Versorgungsschwierigkeiten im umliegenden Stromnetz kommen. Hier ist also der Standort der PV-Anlage besonders relevant.</p>
<p>Die Prämie wird besonders hoch ausfallen, wenn man die eigene Photovoltaikanlage auf einem fremden Dach oder einem fremden Grundstück installiert. Im Falle eines Schadens, sei es auch nur ein abnutzungsbedingter Gebäudeschaden, sind Sie als Betreiber verantwortlich.</p>
<h2>Das Versicherungsfazit für Photovoltaikanlagen</h2>
<p>Sie müssen rechnen, rechnen, rechnen. Nicht nur mit Zahlen, sondern auch mit den schlimmsten Szenarien. Zwar treten einige der aufgezählten Risiken (Feuer, Personenschaden durch Ihre Photovoltaikanlage, Diebstahl) nur relativ selten bis gar nicht auf, doch könnten sie Sie im schlimmsten Fall in den finanziellen Ruin treiben. Sprechen Sie also auf jeden Fall mit einem Fachmann, bevor Sie eigenständig  Entscheidungen treffen.</p>

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