Angebote von Fachbetrieben vergleichen
Sieben Fragen, zwei Minuten: Wir geben Ihre Anfrage an höchstens drei Fachbetriebe weiter. Kostenlos, und erst nach Ihrer Zustimmung.
- Kostenlos und unverbindlichFür Sie entstehen keine Kosten, und mit dem Absenden kommt kein Vertrag zustande.
- Erst Ihre Zustimmung, dann die WeitergabeIm letzten Schritt stehen die Betriebe namentlich vor Ihnen. Ohne Ihr Häkchen geht keine Angabe weiter.
- Höchstens drei BetriebeGenug für einen Vergleich, wenig genug, dass Ihr Telefon ruhig bleibt.
Wir finanzieren uns über ein Entgelt, das die Fachbetriebe für vermittelte Anfragen zahlen – siehe Womit wir Geld verdienen. Wie wir mit Ihren Daten umgehen, steht in der Datenschutzerklärung.
So läuft Ihre Anfrage ab
- Sie beschreiben Ihr Vorhaben. Vorhaben, Eigentum, Gebäude, Zeitrahmen, Stromverbrauch und Postleitzahl. Das dauert etwa zwei Minuten; Name und Kontakt kommen erst im letzten Schritt.
- Sie sehen, wer die Anfrage bekommt. Vor dem Absenden stehen die passenden Betriebe namentlich auf dem Schirm. Erst Ihr Häkchen gibt die Angaben frei.
- Die Betriebe melden sich bei Ihnen. Sie vergleichen in Ruhe und entscheiden, ob und mit wem Sie bauen. Wann ein Betrieb sich meldet, hängt von seiner Auslastung ab – eine Frist sagen wir Ihnen nicht zu, die können wir nicht halten.
Woran Sie ein gutes Angebot erkennen
Die Angebote, die gleich kommen, werden unterschiedlich aufgebaut sein – verschiedene Modulzahlen, mancher mit Speicher, mancher ohne Gerüst. Vergleichbar werden sie erst, wenn Sie sie auf dieselbe Grundlage bringen. Die vier Handgriffe dafür:
- Auf Kilowatt peak umrechnen. 18 Module zu 440 Watt sind 7,92 kWp, 20 Module zu 400 Watt sind 8,0. Preis geteilt durch Kilowatt peak – das ist die einzige Zahl, die sich zwischen zwei Angeboten vergleichen lässt.
- Den Speicher herausrechnen. Ein Angebot mit Speicher ist mit einem ohne nicht vergleichbar. Rechnen Sie mit 270 bis 420 Euro je Kilowattstunde nutzbarer Kapazität und ziehen Sie das ab.
- Die typischen Nachträge suchen. Gerüst 600 bis 1.500 Euro, Zählerschrankumbau 500 bis 1.500 Euro, Überspannungsschutz 300 bis 700 Euro. Was in einem Angebot steht und im anderen fehlt, rechnen Sie dazu.
- Auf die drei Termine schauen. Bindefrist (zwei bis vier Wochen sind üblich, kürzere sind ein Verkaufsinstrument), Zahlungsplan und Fertigstellungstermin. Ohne Termin im Vertrag gibt es keinen Verzug.
Ausführlich steht das unter Angebot prüfen, samt der Liste aller Posten, die hineingehören. Wenn das erste Angebot da ist, sagt Ihnen der Angebots-Check in einer Minute, ob der Preis je Kilowatt peak im marktüblichen Rahmen liegt.
Erst rechnen, dann anfragen
Sie müssen nicht wissen, was Ihre Anlage kostet, bevor Sie anfragen. Es hilft aber: Wer mit einer Hausnummer ins Gespräch geht, erkennt ein Ausreißerangebot sofort.
Die Rechner laufen in Ihrem Browser; es wird nichts gespeichert und nichts an uns gesendet. Wenn Sie aus einem Rechner heraus anfragen, geht Ihr Rechenstand als Anhang mit in die Anfrage – die Betriebe sehen dann, worauf Sie Ihre Erwartung stützen, und müssen nicht raten.
Was wir nicht tun
Vier Dinge, die hier nicht passieren
- Wir verkaufen keine Anlagen. Wir planen nicht, montieren nicht und verdienen nichts am Auftrag, der am Ende zustande kommt – oder nicht.
- Wir rufen Sie nicht an. Und die Betriebe dürfen es nur, wenn Sie das im Formular gesondert erlauben. Das Häkchen ist freiwillig; die Anfrage geht auch ohne raus.
- Wir geben nichts weiter, dem Sie nicht zugestimmt haben. Keine Liste, kein Verkauf von Adressen, keine stille Weitergabe an Vierte.
- Wir arbeiten nicht mit Countdown. Es gibt hier kein „nur heute“ und keinen Zähler. Wo eine Frist wirklich läuft, steht das Gesetz dahinter – nachzulesen im Änderungsmonitor.
Womit wir Geld verdienen
Für Sie ist die Anfrage kostenlos. Bezahlt wird sie von der anderen Seite: Ein Fachbetrieb zahlt uns 59 Euro netto für eine Anfrage, die er sich mit bis zu zwei weiteren Betrieben teilt, oder 149 Euro netto, wenn er sie allein bekommt. Die vollständigen Bedingungen stehen offen unter Partnerbedingungen.
Das sagen wir so deutlich, weil es erklärt, woran wir ein Interesse haben und woran nicht. Wir verdienen daran, dass Ihre Anfrage ernst gemeint ist und zu einem Betrieb passt, der sie bearbeiten kann. Wir verdienen nicht daran, Sie zu möglichst vielen Kontakten zu bewegen – und nicht daran, welches Angebot Sie am Ende annehmen.
Häufige Fragen
Was kostet mich die Anfrage?
Nichts. Die Anfrage ist für Sie kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Wir finanzieren uns über ein Entgelt, das die Fachbetriebe für vermittelte Anfragen zahlen.
Wie viele Betriebe melden sich?
Höchstens drei. So bekommen Sie genug Angebote für einen Vergleich, ohne dass Ihr Telefon nicht mehr stillsteht.
Muss ich meine Telefonnummer angeben?
Die Nummer ist ein Pflichtfeld, weil viele Betriebe für die Rückfrage zur Dachsituation sonst gar nicht erst anfangen. Angerufen werden dürfen Sie trotzdem nur, wenn Sie das gesondert erlauben – dieses Häkchen ist freiwillig. Ohne es bleibt der Weg die E-Mail.
Wie schnell melden sich die Betriebe?
Ihre Anfrage geht unmittelbar nach dem Absenden heraus. Wann ein Betrieb sich meldet, hängt von dessen Auslastung ab – im Frühjahr und Herbst dauert es erfahrungsgemäß länger als im Winter. Eine Frist sagen wir Ihnen nicht zu, weil wir sie nicht einhalten könnten.
Was passiert, wenn in meiner Region kein Betrieb dabei ist?
Dann bekommen Sie von uns eine Nachricht, dass wir Ihre Anfrage nicht vermitteln konnten – und Ihre Angaben gehen an niemanden. Wir halten sie nicht auf Vorrat, um sie später doch noch zu verwenden.
Was passiert mit meinen Daten?
Wir geben Ihre Angaben nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung an die ausgewählten Betriebe weiter, damit diese Sie wegen eines Angebots kontaktieren können. Sie können die Einwilligung jederzeit widerrufen. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Kann ich die Anfrage zurückziehen?
Ja. Schreiben Sie uns, dann widerrufen wir die Weitergabe und sagen den Betrieben ab, die die Anfrage schon erhalten haben. Löschen können wir, was bei einem Betrieb liegt, nicht selbst – den Widerruf gegenüber dem Betrieb können Sie aber jederzeit auch direkt erklären.
Reicht die Zeit noch für eine Inbetriebnahme 2026?
Das hängt von Auslastung und Lieferzeiten der Betriebe ab. Wer noch 2026 in Betrieb nehmen möchte, sollte jetzt anfragen und den Zeitrahmen „noch 2026“ wählen. Warum der Stichtag zählt, steht unter Einspeisevergütung 2027.