Photovoltaikanlagen sind in der Regel lukrativer als Solarthermie- Anlagen. Eine Photovoltaikanlage erzeugt Strom, welcher ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Von diesem Zeitpunkt an, ist der zuständige Stromversorger bzw. Netzbetreiber verpflichtet, den durch die PV-Anlage erzeugten Strom für einen Mindestpreis abzukaufen. Da der Preis für die verkaufte kWh, welche mittels Photovoltaikanlage erzeugt wurde, über dem Preis liegt, den man für eine kWh sonst bezahlt, liegt der Nutzen auf der Hand.

Für Photovoltaikanlagen die auf dem Dach installiert werden und deren Dimensionierung nicht größer als 30 kWp (Spitzenleistung) beträgt, werden mit 39,14 Cent / kWh vergütet. Diese Vergütung ist für zwanzig Jahre ab Beginn der Stromeinspeisung garantiert.

Ein kleines Rechenbeispiel verdeutlicht die Lukrativität einer gut funktionierenden Photovoltaikanlage:

Nehmen wir an, Sie investieren 8.000 Euro in Ihre Photovoltaikanlage. Diese erwirtschaftet innerhalb von 20 Jahren einen Ertrag von 16.000 Euro. In diesem Fall beträgt die Rendite 5 Prozent. Wichtig ist, darauf zu achten, dass bereits bei der Planung keine Fehler gemacht werden, so dass die Photovoltaikanlage auch genügend Ertrag Erwirtschaftet. Auf welche Punkte beim Kauf geachtet werden sollte, finden Sie in unserem Ratgeber. Hier wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass durch einen Preisvergleich die Kosten für die Investition zum Teil erheblich verringert werden können.

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