Die Photovoltaik ist auch in 2013 eine der Technologien, die auf dem Energiemarkt eine wesentliche Rolle einnehmen wird. Seit April 2012 wurde die Förderung für PV-Anlagen zwar drastisch gekürzt, aber dennoch wurde auch weiterhin ein Wachstum in der Photovoltaik-Branche deutlich.

Was wird sich in Sachen Photovoltaik in 2013 ändern?

Wie eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie (PV-Parity) zeigt, ist es vor allem in sonnenreichen Regionen möglich, Photovoltaikanlagen kostendeckend zu betreiben. Neben Spanien und Süditalien zählt auch Deutschland zu den Regionen, in denen sich die Photovoltaik bereits zum jetzigen Zeitpunkt rechnet.

Vor allem auf Grund der in den letzten Jahren deutlich gefallenen Photovoltaik-Preise (Solarmodule & Wechselrichter), machen sich gut geplante Solarstromanlagen bereits nach einigen Jahren bezahlt. Vor allem kleinere PV-Anlagen können sich wegen der stets steigenden Strompreise rechnen.

Die Einspeisevergütung

Auch in Sachen Einspeisevergütung fallen die Zuschüsse in 2013 geringer aus. Da das Thema Einspeisevergütung innerhalb der letzten Jahre immer komplexer wurde, haben wir dazu eine eigene Artikelreihe erstellt.

Nicht unbegrenzt einspeisen

Der von der Photovoltaikanlage erzeugte Solarstrom darf unter Umständen nicht vollständig in das Stromnetz eingespeist werden. Ab 2013 gilt für PV-Anlagen mit einer Spitzenleistung von bis zu 30 kWp, dass diese so ausgestattet sein müssen, dass der Netzbetreiber im Notfall die Einspeisung der Energie um bis zu 30 Prozent reduziert werden kann. Diese Regelung ist notwendig, um in Spitzenzeiten eine Überlastung des Stromnetzes zu verhindern. Dies trifft allerdings nur für Solarstromanlagen zu, die ab dem 01.01.2012 in Betrieb genommen wurden.

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