PV-Anlage mit Speicher: Kosten, Größe, Rechnung 2026
Was eine Solaranlage mit Speicher 2026 kostet, welche Speichergröße passt und ob sich der Aufpreis rechnet – mit Preistabelle und offener Rechnung.
Eine Photovoltaikanlage mit Speicher kostet 2026 fürs Einfamilienhaus meist zwischen 15.000 und 20.200 Euro – das ist eine 10-kWp-Anlage mit 10 kWh Speicher, schlüsselfertig und ohne Umsatzsteuer. Der Speicher allein macht davon 2.700 bis 4.200 Euro aus. Er hebt den Anteil des selbst erzeugten Stroms im Haushalt von rund 37 auf 71 Prozent. Ob sich der Aufpreis rechnet, entscheidet vor allem der Preis je Kilowattstunde im Angebot: Bis etwa 560 Euro je kWh trägt sich ein 10-kWh-Speicher in 15 Jahren, darüber nicht.
Was kostet eine Solaranlage mit Speicher?
Der Preis setzt sich aus zwei Teilen zusammen, die man getrennt betrachten sollte: der Anlage auf dem Dach und dem Speicher im Keller. Die Anlage wird je Kilowatt peak günstiger, je größer sie ist, weil Gerüst, Anmeldung und Zählerarbeiten nur einmal anfallen. Der Speicher dagegen kostet je Kilowattstunde fast immer dasselbe – wer ihn verdoppelt, zahlt den Aufpreis doppelt. Die Tabelle zeigt fünf übliche Pakete in der Zusammenstellung, in der Anbieter sie üblicherweise anbieten.
| Anlage | Speicher | Verbrauch | typisch für | ohne Speicher | mit Speicher | Autarkie ohne → mit |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 5 kWp | 5 kWh | 3.000 kWh | Paar, kleines Dach | 7.400–9.600 € | 8.800–11.700 € | 34 → 57 % |
| 8 kWp | 7,5 kWh | 4.000 kWh | Familie, Reihenhaus | 10.400–13.600 € | 12.400–16.800 € | 36 → 64 % |
| 10 kWp | 10 kWh | 4.500 kWh | Familie, Einfamilienhaus | 12.300–16.000 € | 15.000–20.200 € | 37 → 71 % |
| 12 kWp | 10 kWh | 6.000 kWh | mit Wärmepumpe oder E-Auto | 13.800–17.900 € | 16.500–22.100 € | 36 → 62 % |
| 15 kWp | 12,5 kWh | 8.000 kWh | Wärmepumpe und E-Auto | 16.500–21.500 € | 19.900–26.800 € | 36 → 59 % |
Warum der Speicher beim Kauf mit der Anlage günstiger ist
Wer Anlage und Speicher zusammen kauft, spart drei Dinge: einen eigenen Wechselrichter für den Speicher (ein Hybridwechselrichter bedient beides), einen zweiten Termin des Elektrikers und einen zweiten Eingriff in den Zählerschrank. Wer später nachrüstet, zahlt diese Posten zusätzlich – siehe Stromspeicher-Kosten und Speicher nachrüsten.
Die Angebote streuen dabei stark. Unsere Spanne von 270 bis 420 Euro je Kilowattstunde ist die Annahme, mit der alle Rechner dieser Seite arbeiten. Die Preisbeispiele, die der ADAC im Juni 2026 veröffentlicht hat, liegen mit 3.000 Euro Aufpreis für 5 kWh und 6.000 Euro für 10 kWh bei 600 Euro je Kilowattstunde – fast doppelt so hoch. Darum rechnen wir unten beide Fälle durch und nennen die Grenze, ab der sich ein Speicher nicht mehr trägt.
Seit dem 1. Januar 2023 fällt auf Lieferung und Montage von Anlage und Speicher auf oder bei einem Wohngebäude keine Umsatzsteuer an. Ein Angebot, das 19 Prozent ausweist, ist für ein Wohnhaus falsch – lassen Sie es korrigieren. Mehr dazu unter Photovoltaik und Steuern.

Was ein Speicher wirklich bringt
Ohne Speicher verbraucht ein Haushalt nur den Solarstrom, der gerade in dem Moment entsteht, in dem jemand kocht, wäscht oder arbeitet. Der Rest geht mittags ins Netz und wird am Abend teuer zurückgekauft. Der Speicher schiebt diesen Überschuss vom Mittag in den Abend. Wie viel er schieben kann, zeigt die Aufteilung für unser Leitbeispiel – 10 kWp, 9.797 kWh Jahresertrag, 4.500 kWh Verbrauch:
Die wichtigere Zahl für den Haushalt ist die Autarkie: welcher Anteil des eigenen Verbrauchs aus der Anlage kommt. Sie steigt mit dem Speicher – aber jede weitere Kilowattstunde Kapazität bringt weniger als die vorige.
Mit Dachanlage und Hausspeicher nicht wirtschaftlich erreichbar. Im Dezember liefert eine 10-kWp-Anlage an einem klaren Tag rund ein Viertel ihrer Sommerleistung, an trüben Tagen fast nichts – kein Tagesspeicher überbrückt Wochen. Realistisch sind 60 bis 80 Prozent. Wer wirklich netzunabhängig sein will, liest Inselanlage.
Rechnet sich der Speicher?
Die ehrliche Frage lautet nicht „rechnet sich die Anlage mit Speicher?“, sondern „rechnet sich der Aufpreis für den Speicher?“. Die Anlage allein trägt sich fast immer (siehe Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik). Wer beides zusammenrechnet, versteckt einen unwirtschaftlichen Speicher hinter einer wirtschaftlichen Anlage.
Jede Kilowattstunde, die der Speicher in den Abend schiebt, spart die Differenz zwischen Strompreis und Einspeisevergütung: 35 minus 7,70 Cent, also 27,3 Cent. Bei 10 kWh Speicher sind das im Beispiel rund 1.373 zusätzlich selbst verbrauchte Kilowattstunden im Jahr – nach Abzug der Alterung – und damit 375 Euro Ersparnis jährlich. Über 15 Jahre Lebensdauer ergibt das 5.622 Euro, bei einem Aufpreis von 3.450 Euro.
| Speicher | Aufpreis | mehr Eigenverbrauch/Jahr | Ersparnis/Jahr | in 15 Jahren | Saldo |
|---|---|---|---|---|---|
| 2,5 kWh | 862 € | 518 kWh | 141 € | 2.119 € | +1.257 € |
| 5 kWh | 1.725 € | 895 kWh | 244 € | 3.667 € | +1.942 € |
| 7,5 kWh | 2.588 € | 1.171 kWh | 320 € | 4.797 € | +2.209 € |
| 10 kWh | 3.450 € | 1.373 kWh | 375 € | 5.622 € | +2.172 € |
| 12,5 kWh | 4.312 € | 1.520 kWh | 415 € | 6.224 € | +1.912 € |
| 15 kWh | 5.175 € | 1.627 kWh | 444 € | 6.664 € | +1.489 € |
Die Schmerzgrenze: was ein Speicher höchstens kosten darf
Weil die Angebotspreise so weit auseinanderliegen, ist die nützlichste Zahl dieser Seite nicht der Saldo, sondern seine Umkehrung: Bis zu welchem Preis je Kilowattstunde trägt sich ein Speicher gerade noch? Legen Sie Ihr Angebot daneben – liegt der Speicherpreis darüber, zahlen Sie für Autarkie, nicht für Ersparnis.
| Speicher | Ersparnis in 15 Jahren | Schmerzgrenze je kWh | bei 345 €/kWh (Methodik) | bei 600 €/kWh (ADAC-Beispiel) |
|---|---|---|---|---|
| 2,5 kWh | 2.119 € | 850 € | +1.257 € | +619 € |
| 5 kWh | 3.667 € | 730 € | +1.942 € | +667 € |
| 7,5 kWh | 4.797 € | 640 € | +2.209 € | +297 € |
| 10 kWh | 5.622 € | 560 € | +2.172 € | −378 € |
| 12,5 kWh | 6.224 € | 500 € | +1.912 € | −1.276 € |
| 15 kWh | 6.664 € | 440 € | +1.489 € | −2.336 € |
Was die Rechnung kippen lässt
- Der Strompreis. Bei 40 statt 35 Cent spart der 10-kWh-Speicher 443 Euro im Jahr statt 375, bei 30 Cent nur 306. Jeder Strompreisanstieg arbeitet für den Speicher.
- Der Kaufpreis. Er wirkt am stärksten: Derselbe 10-kWh-Speicher bringt bei 345 Euro je kWh 2.172 Euro Vorsprung und kostet bei 600 Euro je kWh 378 Euro mehr, als er einspart.
- Der Verbrauch am Abend. Wer tagsüber außer Haus ist, verbraucht ohne Speicher wenig selbst – und gewinnt mit Speicher mehr. Homeoffice wirkt umgekehrt.
- Wärmepumpe und E-Auto. Sie erhöhen den Verbrauch, aber vor allem im Winter (Wärmepumpe) oder dann, wenn das Auto zu Hause steht. Ein Speicher hilft der Wärmepumpe wenig, siehe Speicher und Wärmepumpe.
- Ein dynamischer Stromtarif. Dann kann der Speicher im Winter billigen Netzstrom laden und teure Abendstunden überbrücken – eine zweite Einnahmequelle, siehe Speicher und dynamischer Stromtarif.
Ab 2027 rechnet sich der Speicher besser
Für Anlagen, die ab 2027 ans Netz gehen, will die Bundesregierung die feste Einspeisevergütung abschaffen. Nach dem Entwurf gibt es zunächst eine Übergangszahlung von 5,20 Cent für höchstens 36 Monate, danach wird der Strom direkt vermarktet – bei Anlagen unter 25 Kilowatt mit einem Bonus von 1,50 Cent für bis zu 48 Monate (Stand und Fristen: Einspeisevergütung 2027). Für den Speicher ist das eine gute Nachricht: Je weniger die eingespeiste Kilowattstunde bringt, desto mehr ist die selbst verbrauchte wert.
Dazu kommt eine Regel, die schon gilt: Seit dem Solarspitzengesetz vom 25. Februar 2025 erhalten neue Anlagen für Stunden mit negativem Börsenpreis keine Vergütung, und ohne intelligentes Messsystem darf eine Neuanlage nur 60 Prozent ihrer Leistung einspeisen. Beides trifft die Mittagsspitze – genau den Strom, den ein Speicher aufnimmt. Einzelheiten: negative Strompreise und Einspeisebegrenzung.
Was Anlage und Speicher auf Ihrem Dach kosten, sagt Ihnen kein Durchschnitt: Drei Angebote aus Ihrer Region anfragen – kostenlos. Sie sehen vor dem Absenden, welche Betriebe Ihre Anfrage erhalten.
Welche Speichergröße passt zur Anlage?
Drei Faustregeln führen fast immer zum richtigen Bereich, und die kleinste Zahl gewinnt:
- Nach Verbrauch: etwa 1 kWh nutzbare Kapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch. 4.500 kWh Verbrauch ergeben also rund 4,5 kWh.
- Nach Anlage: höchstens 1 kWh je kWp. Eine 6-kWp-Anlage füllt einen 12-kWh-Speicher an den meisten Tagen gar nicht.
- Nach Abendverbrauch: Der Speicher muss die Stunden zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang tragen, nicht den ganzen Tag. Der Verbrauch dieser Stunden – bei vielen Haushalten 40 bis 60 Prozent des Tagesverbrauchs – ist die Obergrenze, die sich lohnt.
Mit E-Auto oder Wärmepumpe darf es eine Stufe größer sein, aber nicht beliebig: Das Auto lädt man besser direkt mittags aus der Anlage als abends aus dem Speicher – der Umweg kostet rund zehn Prozent Verlust. Den eigenen Fall rechnet der Speicher-Rechner durch.
| Jahresverbrauch | sinnvolle Anlage | sinnvoller Speicher | Autarkie (Modell) |
|---|---|---|---|
| 2.500 kWh | 5 kWp | 2,5 kWh | 55 % |
| 3.500 kWh | 6 kWp | 4 kWh | 52 % |
| 4.500 kWh | 8 kWp | 5 kWh | 53 % |
| 6.000 kWh | 10 kWp | 6 kWh | 50 % |
| 8.000 kWh | 12 kWp | 8 kWh | 48 % |
| 10.000 kWh | 15 kWp | 10 kWh | 48 % |
Gleich mitkaufen oder später nachrüsten?
Wer unsicher ist, ob sich ein Speicher lohnt, muss sich nicht heute entscheiden – aber er sollte die Tür offen halten. Das kostet wenig: einen Hybridwechselrichter, der einen Speicher später direkt aufnehmen kann, und Platz im Zählerschrank. Der Aufpreis gegenüber einem reinen Netzwechselrichter liegt meist bei einigen hundert Euro.
| gleich mitkaufen | später nachrüsten | |
|---|---|---|
| Preis je kWh | 270–420 € | höher: eigener Termin, oft eigener Wechselrichter |
| Technik | Hybridwechselrichter, DC-gekoppelt | AC-gekoppelt mit eigenem Wechselrichter oder Hybrid-Tausch |
| Wirkungsgrad | höher, ein Umwandlungsschritt weniger | etwas niedriger bei AC-Kopplung |
| Vorteil | ein Termin, eine Abnahme, eine Gewährleistung | erst Verbrauch messen, dann passend dimensionieren |
| passt, wenn | Verbrauch bekannt und abends hoch | Verbrauch ändert sich bald (E-Auto, Wärmepumpe, Auszug der Kinder) |
Notstrom: was der Speicher bei Stromausfall kann
Ein gewöhnlicher Hausspeicher schaltet bei Netzausfall mit der Anlage ab – das ist Vorschrift, damit kein Strom in ein Netz fließt, an dem gerade gearbeitet wird. Weiterlaufen kann er nur mit einer Notstrom- oder Ersatzstromfunktion: Dann trennt ein Umschalter das Haus vom Netz und versorgt ausgewählte Kreise oder das ganze Haus. Das kostet meist einige hundert bis über tausend Euro Aufpreis und muss im Angebot ausdrücklich stehen. Was wirklich läuft und was nicht: Notstrom und Ersatzstrom.
Woran Sie ein gutes Angebot für Anlage und Speicher erkennen
- Nutzbare Kapazität in kWh, nicht nur die Nennkapazität – der Unterschied kann zehn Prozent betragen.
- Zellchemie LFP (Lithium-Eisenphosphat) – heute Standard im Haus, zyklenfest und thermisch gutmütig. Mehr dazu: Batterietypen.
- Garantie in Jahren und Zyklen oder Energiedurchsatz, mit der zugesicherten Restkapazität am Ende.
- Wirkungsgrad des Systems, idealerweise mit Wert aus der Stromspeicher-Inspektion der HTW Berlin.
- Getrennte Preise für Anlage und Speicher – sonst können Sie nicht prüfen, ob der Speicher sich trägt.
- Ertrags- und Eigenverbrauchsprognose mit Ihrem Verbrauch, nicht mit einem Musterhaushalt.
- Notstrom: ja oder nein, und wenn ja, welche Kreise.
- Kein Zeitdruck: Bei Verträgen an der Haustür haben Sie 14 Tage Widerrufsrecht, siehe Vertrag und Abnahme.
Wie Sie mehrere Angebote nebeneinanderlegen, steht unter Photovoltaik-Angebot prüfen; ob der Preis plausibel ist, zeigt der Angebots-Check. Wie Sie eine Anlage insgesamt kaufen – beim regionalen Betrieb, beim Komplettanbieter oder zur Miete –, erklärt PV-Anlage kaufen.
Häufige Fragen zur Solaranlage mit Speicher
Was kostet eine 10-kWp-Anlage mit Speicher?
Mit 10 kWh Speicher schlüsselfertig meist 15.000 bis 20.200 Euro, ohne Umsatzsteuer. Davon entfallen 12.300 bis 16.000 Euro auf die Anlage und 2.700 bis 4.200 Euro auf den Speicher.
Lohnt sich eine PV-Anlage mit Speicher?
Die Anlage fast immer. Der Speicher, wenn sein Preis stimmt: Bei 4.500 kWh Verbrauch darf ein 10-kWh-Speicher höchstens rund 560 Euro je kWh kosten, ein 5-kWh-Speicher 730 Euro. Kleinere Speicher vertragen höhere Preise. Steigende Strompreise und die geplante niedrigere Vergütung ab 2027 verschieben die Grenze nach oben.
Wie groß sollte der Speicher sein?
Etwa 1 kWh je 1.000 kWh Jahresverbrauch und höchstens 1 kWh je kWp Anlagenleistung – die kleinere Zahl gilt. Für einen Haushalt mit 4.500 kWh sind das 4 bis 6 kWh.
Wie viel Prozent Autarkie schaffe ich mit Speicher?
Bei einem Einfamilienhaus mit 10 kWp und 4.500 kWh Verbrauch im Modell rund 37 Prozent ohne und 71 Prozent mit 10 kWh Speicher. 100 Prozent sind mit Dach und Tagesspeicher nicht erreichbar, weil der Winter fehlt.
Fällt auf den Speicher Mehrwertsteuer an?
Nein, wenn er zusammen mit oder für eine Anlage auf einem Wohngebäude geliefert wird. Der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG gilt ausdrücklich auch für Speicher – auch beim Nachrüsten.
Gibt es eine Förderung für den Speicher?
Einen bundesweiten Zuschuss gibt es nicht. Finanzieren lässt er sich über den KfW-Kredit 270; einzelne Länder und Kommunen fördern zeitweise. Stand und Wege: Photovoltaik-Förderung.
Wie lange hält ein Stromspeicher?
Lithium-Eisenphosphat-Speicher schaffen 6.000 Vollzyklen und mehr; begrenzt wird die Lebensdauer meist vom Kalender, nicht von den Zyklen. Unsere Rechnung setzt 15 Jahre an und eine Restkapazität von 80 Prozent am Ende.
Muss der Speicher angemeldet werden?
Ja. Er wird wie die Anlage im Marktstammdatenregister eingetragen und beim Netzbetreiber angemeldet; das übernimmt in der Regel der Fachbetrieb. Siehe PV-Anlage anmelden.
Quellen
- ADAC: Solaranlage mit Speicher, Stand 24.06.2026 – Preisbeispiele mit und ohne Speicher (Gegenprobe für den Aufpreis je kWh)
- Fraunhofer ISE: Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland – Kostenanteile, Betriebskosten, Speicher
- HTW Berlin: Stromspeicher-Inspektion – Wirkungsgrade von Heimspeichersystemen
- § 12 Abs. 3 UStG – Nullsteuersatz für Photovoltaikanlagen und Speicher
- Bundesnetzagentur: EEG-Fördersätze – Vergütung 7,70 Cent für Inbetriebnahmen bis 31.12.2026
- Anlagenpreise: Photovoltaik-Kosten; Autarkiemodell und Annahmen: Methodik. Speicher-Aufpreis: eigene Auswertung von Angeboten und Ratgebern, Stand Oktober 2026, Mitte wie auf der Methodikseite – keine repräsentative Erhebung
Wenn die Rechnung für Sie aufgeht: drei Angebote für Anlage und Speicher aus Ihrer Region anfragen. Sie sehen vor dem Absenden, welche Betriebe Ihre Anfrage erhalten.