Zum Inhalt springen
Kostenlose Beratung: 03381 2689168 Sie sind Fachbetrieb für Photovoltaik? Partner werden und Anfragen erhalten
Angebote vergleichen
Ratgeber · Planen und kaufen

PV-Anlage kaufen: Wege, Anbieter, Preise nach Größe

Was eine Photovoltaik-Komplettanlage 2026 kostet, auf welchen vier Wegen Sie kaufen und woran Sie einen guten Anbieter erkennen – Preise von 5 bis 15 kWp.

Redaktion: René LindelaubStand 21. Oktober 202610 Minuten LesezeitSo rechnen wir

Eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage mit 10 kWp kostet 2026 rund 12.300 bis 16.000 Euro – ohne Speicher, montiert, angemeldet und ohne Umsatzsteuer. Kaufen können Sie sie auf vier Wegen: beim regionalen Fachbetrieb, bei einem überregionalen Komplettanbieter, als Bausatz mit Elektriker – oder Sie mieten sie. Diese Seite vergleicht die Wege, nennt Preise nach Anlagengröße und zeigt, woran Sie einen guten Anbieter erkennen.

Das Wichtigste in Kürze

Für die meisten Einfamilienhäuser ist der Kauf über einen Fachbetrieb mit Vor-Ort-Termin der sicherste Weg: ein Vertragspartner für Planung, Montage, Anmeldung und Gewährleistung. Je Kilowatt peak wird die Anlage mit wachsender Größe günstiger – von rund 1.710 Euro bei 5 kWp auf rund 1.270 Euro bei 15 kWp. Auf Lieferung und Montage am Wohnhaus fällt keine Umsatzsteuer an. Vergleichen Sie mindestens drei Angebote, bevor Sie unterschreiben.

Die vier Wege zur eigenen Solaranlage

Wer eine PV-Anlage kaufen will, entscheidet zuerst nicht über Module, sondern über den Weg. Er bestimmt, wer plant, wer haftet und wer kommt, wenn in acht Jahren der Wechselrichter ausfällt.

WegWer plant und montiertStärkenSchwächenPasst, wenn …
Regionaler FachbetriebElektro- oder Solarbetrieb aus der Umgebung, oft mit DachdeckerVor-Ort-Termin, kurze Wege im Servicefall, ein Vertragspartner für allesWartezeiten in der Hochsaison, Qualität schwankt von Betrieb zu Betrieb… Sie Wert auf einen Ansprechpartner in der Nähe legen
Überregionaler KomplettanbieterVertrieb zentral, Montage durch eigene Teams oder SubunternehmerFeste Abläufe, Planung oft per Satellitenbild, Finanzierung aus einer HandVerkauf häufig über Außendienst, Service kann weit weg sitzen, Montagebetrieb oft nicht vorab bekannt… Sie ein standardisiertes Paket wollen und den Vertrag genau lesen
Set kaufen, Elektriker anschließen lassenSie oder ein Monteur auf dem Dach, Elektrofachbetrieb für den AnschlussNiedrigster Materialpreis, freie Wahl der KomponentenGewährleistung geteilt, Anschluss nur durch eingetragenen Installateur, nicht jeder Betrieb schließt fremdes Material an… Sie handwerklich sicher sind und den Elektriker vorher fest haben
Mieten oder pachtenAnbieter plant, montiert und bleibt EigentümerKeine Anfangsinvestition, Wartung und Versicherung oft inklusiveÜber 20 Jahre teurer als der Kauf aus Eigenkapital, lange Bindung, Fragen beim Hausverkauf… Sie weder Eigenkapital noch Kredit einsetzen wollen – Rechnung unter Photovoltaik mieten
Einordnung nach Vertragsform, nicht nach Firmen. Ob ein einzelner Anbieter gut arbeitet, hängt am Betrieb, nicht am Modell.

Regionaler Fachbetrieb

Der klassische Weg. Der Betrieb sieht sich Dach, Zählerschrank und Leitungswege an und baut darauf ein Angebot. Er meldet die Anlage beim Netzbetreiber an und ist Ihr Gegenüber für die Gewährleistung. Der Nachteil liegt in der Spannweite: Zwischen zwei Betrieben derselben Stadt liegen oft mehrere tausend Euro und große Unterschiede in der Sorgfalt. Wie Sie das vorher erkennen, steht unter Photovoltaik-Fachbetrieb finden.

Überregionaler Komplettanbieter

Diese Anbieter verkaufen bundesweit Pakete aus Modulen, Wechselrichter und meist einem Speicher, oft zusammen mit einer Finanzierung oder einem Mietmodell. Das kann gut funktionieren. Fragen Sie vor der Unterschrift, wer genau montiert, wer die Elektroarbeiten macht und wo der nächste Servicetechniker sitzt. Steht im Vertrag nur der Vertriebsname, ist das eine Lücke.

Set kaufen und anschließen lassen

Komplettsets aus dem Onlinehandel sind im Material günstig. Den Anschluss an das Hausnetz darf aber nur ein Installateur vornehmen, der im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragen ist (§ 13 Abs. 2 NAV). Nicht jeder Betrieb schließt fremdes Material an, und für eine Montage, die er nicht selbst gemacht hat, übernimmt er keine Gewähr. Klären Sie das, bevor Sie bestellen. Für kleine Steckersolargeräte gelten andere Regeln, siehe Balkonkraftwerk.

Mieten statt kaufen

Hier kaufen Sie keine Anlage, sondern ein Nutzungsrecht für meist 20 Jahre. Wann das vernünftig ist und was es gegenüber dem Kauf kostet, rechnet die Seite Photovoltaik mieten oder kaufen durch.

Zwei Monteure tragen ein Solarmodul über ein Ziegeldach
Zwei Monteure tragen ein Solarmodul über ein Ziegeldach · Foto: Fotolia, Bildarchiv solarstromerzeugung.de

Photovoltaik-Anbieter: welche Arten es gibt

Unter „Photovoltaik-Anbieter“ fallen sehr verschiedene Unternehmen: Elektro-Handwerksbetriebe, Dachdecker mit Solarsparte, Solar-Fachfirmen, Stadtwerke und Energieversorger, bundesweite Komplettanbieter mit Vertriebsteams und reine Onlinehändler. Für Sie zählt weniger die Art als drei Fragen: Wer steht im Vertrag? Wer montiert? Wer kommt im Schadensfall?

Warum hier keine Bestenliste steht

Wir nennen keine Testsieger und keine Rangfolge von Installateuren. Für eine belastbare Rangliste müsste man Anlagen verschiedener Anbieter über Jahre vermessen – das hat niemand getan, der solche Listen veröffentlicht. Was es mit Tests und Siegeln auf sich hat, steht unter Photovoltaik-Testberichte.

Komplettanlage nach Größe: Preis, Fläche, Ertrag, Speicher

Eine Photovoltaik-Komplettanlage umfasst Module, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Montage, Elektroinstallation und Anmeldung. Die Tabelle zeigt, was die üblichen Größen fürs Eigenheim kosten und was sie liefern.

Preise für Photovoltaik-Komplettanlagen nach GrößePreisspannen schlüsselfertig ohne Speicher: 5 kWp 7.400 bis 9.600 Euro, 8 kWp 10.400 bis 13.600 Euro, 10 kWp 12.300 bis 16.000 Euro, 12 kWp 13.800 bis 17.900 Euro, 15 kWp 16.500 bis 21.500 Euro.5 kWp7.400 bis 9.600 €8 kWp10.400 bis 13.600 €10 kWp12.300 bis 16.000 €12 kWp13.800 bis 17.900 €15 kWp16.500 bis 21.500 €
Schlüsselfertige Aufdachanlagen ohne Speicher, ohne Umsatzsteuer (§ 12 Abs. 3 UStG). 8 und 12 kWp sind die Spannen von Photovoltaik-Kosten; 5, 10 und 15 kWp sind daraus gerechnet (Rechenweg unten).
GrößePreis ohne SpeicherDachflächeJahresertragSpeicher (Faustwert)Preis mit Speicher
5 kWp7.400 – 9.600 €ca. 25 m²ca. 5.050 kWh2,5 kWh bei 2.500 kWh Verbrauch8.100 – 10.700 €
8 kWp10.400 – 13.600 €ca. 40 m²ca. 8.080 kWh4 kWh bei 4.000 kWh Verbrauch11.500 – 15.300 €
10 kWp12.300 – 16.000 €ca. 50 m²ca. 10.100 kWh5 kWh bei 5.100 kWh Verbrauch13.700 – 18.100 €
12 kWp13.800 – 17.900 €ca. 60 m²ca. 12.120 kWh6 kWh bei 6.100 kWh Verbrauch15.400 – 20.400 €
15 kWp16.500 – 21.500 €ca. 75 m²ca. 15.150 kWh7,5 kWh bei 7.600 kWh Verbrauch18.500 – 24.700 €
Ertrag bei Südausrichtung, 40 Grad Neigung, Mitte Deutschlands (1.010 kWh je kWp); Ost- und Westdächer liefern rund 80 Prozent davon. Dachfläche: 5 m² belegbare Fläche je kWp. Speicher: 270 bis 420 € je kWh nutzbarer Kapazität. Alle Annahmen unter Wie wir rechnen.

So entstehen die Zahlen: Ausgangspunkt sind die vier Preisspannen der Kostenseite (4, 8, 12 und 20 kWp). Für die Zwischengrößen rechnen wir den Preis je Kilowatt peak zwischen den Nachbarn linear um und multiplizieren mit der Größe. Bei 10 kWp liegt die untere Grenze genau zwischen 1.300 und 1.150 Euro je kWp, also bei 1.225 Euro – mal 10 ergibt 12.300 Euro. Die Speichergröße folgt zwei Faustregeln unserer Rechner: Eine Anlage ist sinnvoll bemessen, wenn ihr Ertrag rund das Doppelte des Verbrauchs erreicht, und ein Speicher braucht etwa 1 kWh je 1.000 kWh Jahresverbrauch.

Preis je Kilowatt peak nach AnlagengrößeMittlerer Preis je Kilowatt peak: 5 kWp 1.710 Euro, 8 kWp 1.500 Euro, 10 kWp 1.410 Euro, 12 kWp 1.320 Euro, 15 kWp 1.270 Euro. Mit der Größe sinkt der Preis je Kilowatt peak, weil sich feste Kosten verteilen.1.710 €5 kWp1.500 €8 kWp1.410 €10 kWp1.320 €12 kWp1.270 €15 kWp
Mitte der Preisspanne je Kilowatt peak. Gerüst, Anfahrt, Planung, Anmeldung und Zählerarbeiten kosten fast gleich viel, egal wie groß die Anlage ist – deshalb lohnt es sich meist, das Dach voll zu belegen.

Welche Größe zu Ihrem Haus passt, berechnet die richtige Anlagengröße; wie viel Speicher sinnvoll ist, zeigt PV-Anlage mit Speicher. Die Kostenblöcke einzeln stehen unter Was kostet eine Photovoltaikanlage?.

Was in einer Komplettanlage enthalten sein muss

  • Module mit Hersteller, Typ, Leistung und Stückzahl
  • Wechselrichter mit Hersteller und Typ, bei Speicher die nutzbare Kapazität in kWh
  • Unterkonstruktion passend zur Dachdeckung, Statiknachweis
  • Gerüst, Elektroinstallation, Überspannungsschutz und – falls nötig – Zählerschrankumbau
  • Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister, Inbetriebnahme und Einweisung

Fehlt einer dieser Posten, kommt er später als Nachtrag. Die vollständige Liste mit den typischen Nachträgen steht unter Photovoltaik-Angebot prüfen; den Preis prüfen Sie in einer Minute mit dem Angebots-Check.

Keine Umsatzsteuer beim Kauf

Für Lieferung und Installation einer Photovoltaikanlage samt Speicher auf oder bei einem Wohngebäude gilt seit dem 1. Januar 2023 ein Umsatzsteuersatz von null Prozent (§ 12 Abs. 3 UStG). Bei Anlagen bis 30 kWp laut Marktstammdatenregister gilt die Voraussetzung als erfüllt. Ein Angebot mit ausgewiesenen 19 Prozent ist deshalb ein Warnsignal. Achtung: Die bloße Miete einer Anlage fällt nicht unter den Nullsteuersatz. Mehr zur Einkommensteuer und zur 30-kWp-Grenze unter Photovoltaik und Steuer.

Vom Kauf bis zum ersten Solarstrom: der Zeitplan

Vom Kauf bis zur InbetriebnahmeDauer je Schritt in Wochen: Angebote einholen 1 bis 3, Vor-Ort-Termin und Angebot 1 bis 3, Vergleichen und entscheiden 1 bis 2, Netzanschlussantrag 2 bis 6, Montage und Elektroarbeiten 1, Zählerwechsel und Anmeldung 2 bis 8.Angebote1 bis 3 WochenVor-Ort-Termin1 bis 3 WochenEntscheiden1 bis 2 WochenNetzantrag2 bis 6 WochenMontage1 WocheZähler, Anmeldung2 bis 8 Wochen
Von der ersten Anfrage bis zur laufenden Anlage vergehen realistisch 8 bis 23 Wochen. Am längsten dauern Netzanschluss und Zählerwechsel – darauf haben weder Sie noch der Betrieb viel Einfluss.

Die einzelnen Schritte und wer sie erledigt, erklärt der Ablauf einer PV-Installation. Für den Zeitpunkt gilt eine Besonderheit: Für Anlagen, die ab 2027 in Betrieb gehen, sieht der Gesetzentwurf statt der festen Vergütung von 7,70 Cent eine befristete Zahlung von 5,2 Cent vor. Ob Ihr Vorhaben vorher fertig wird, prüft der Fristen-Check.

Prüfliste: Woran Sie einen guten Anbieter erkennen

  1. Er kommt vorbei. Ohne Vor-Ort-Termin ist ein Angebot eine Schätzung – Dach, Zählerschrank und Kabelwege muss jemand gesehen haben.
  2. Er ist im Installateurverzeichnis eingetragen – selbst oder über einen festen Elektropartner. Nur dann darf er die Anlage ans Hausnetz anschließen (§ 13 Abs. 2 NAV). Fragen Sie, bei welchem Netzbetreiber.
  3. Das Angebot nennt Hersteller und Typen von Modulen, Wechselrichter und Speicher, nicht nur „Markenmodule, 440 Wp“.
  4. Es enthält eine Ertragsprognose für Ihr Dach, mit Ausrichtung, Neigung und Verschattung – und eine Wirtschaftlichkeitsrechnung, die mit realistischem Eigenverbrauch rechnet. Gegenprobe: Wirtschaftlichkeitsrechner.
  5. Kein Zeitdruck. Eine Bindefrist von zwei bis vier Wochen ist üblich. „Nur heute“-Rabatte und Unterschriften am Küchentisch sind ein Verkaufsinstrument.
  6. Ihr Widerrufsrecht bleibt. Bei Verträgen an der Haustür, am Telefon oder online haben Sie 14 Tage Widerrufsrecht (§ 312g, § 355 BGB). Ein seriöser Anbieter belehrt Sie darüber schriftlich.
  7. Der Zahlungsplan ist fair. Üblich sind 20 bis 30 Prozent bei Auftrag, der Rest nach Lieferung und Abnahme – siehe Vertrag und Abnahme.
  8. Er nennt einen Servicekontakt mit Namen und sagt, was nicht im Preis enthalten ist.

Wenn Sie vergleichen wollen: Drei Angebote aus Ihrer Region anfragen. Sie sehen vor dem Absenden, welche Betriebe Ihre Anfrage erhalten. Die Anfrage ist für Sie kostenlos; bezahlt wird sie von den Betrieben, siehe Transparenz.

Häufige Fragen zum Kauf einer PV-Anlage

Was kostet eine PV-Anlage mit 10 kWp?

Schlüsselfertig ohne Speicher rund 12.300 bis 16.000 Euro, mit einem Speicher von 5 kWh rund 13.700 bis 18.100 Euro – jeweils ohne Umsatzsteuer, die am Wohnhaus nicht anfällt. Sie liefert in der Mitte Deutschlands bei Südausrichtung rund 10.100 kWh im Jahr.

Wo kaufe ich eine Solaranlage am besten?

Für die meisten Hausbesitzer bei einem Fachbetrieb, der vor Ort plant, montiert, anmeldet und für die Gewährleistung geradesteht. Ein Set aus dem Onlinehandel spart beim Material, verlagert aber Planung, Haftung und die Suche nach einem Elektriker auf Sie.

Wie finde ich Photovoltaik-Firmen in der Nähe?

Über Empfehlungen aus der Nachbarschaft, das Installateurverzeichnis Ihres Netzbetreibers – dort steht jeder Photovoltaik-Installateur, der in Ihrem Netzgebiet anschließen darf – oder eine Anfrage über uns. Sie sehen vor dem Absenden, welche Betriebe Ihre Anfrage erhalten. Woran Sie gute Betriebe erkennen, steht unter Fachbetrieb finden.

Wie viele Angebote sollte ich einholen?

Drei. Zwei Angebote für dasselbe Dach unterscheiden sich oft um mehrere tausend Euro, ohne dass eines schlecht wäre. Erst mit drei sehen Sie, wo der Markt für Ihr Dach liegt.

Kann ich eine Solaranlage selbst montieren?

Die mechanische Montage können Sie selbst übernehmen, wenn Sie sicher auf dem Dach arbeiten. Verkabelung und Elektroarbeiten gehören in die Hand einer Elektrofachkraft, und ans Netz anschließen darf nur ein im Installateurverzeichnis eingetragener Betrieb (§ 13 Abs. 2 NAV). Klären Sie das, bevor Sie Material kaufen.

Lohnt es sich, auf sinkende Preise zu warten?

Selten. Module machen nur rund ein Fünftel der Kosten aus, der Rest ist Arbeit. Gleichzeitig soll für Anlagen ab 2027 die feste Einspeisevergütung entfallen – siehe Einspeisevergütung 2027.

Muss ich die Anlage sofort bezahlen?

Nein. Üblich ist eine Anzahlung von 20 bis 30 Prozent, der Rest nach Montage und Abnahme. Wer finanzieren will, beantragt Förderkredite wie die KfW 270 vor der Unterschrift – siehe Photovoltaik-Finanzierung.

Was ist der Unterschied zwischen Kaufen und Mieten?

Beim Kauf gehört Ihnen die Anlage vom ersten Tag an, beim Mieten zahlen Sie 20 Jahre eine Rate und der Anbieter bleibt Eigentümer. Über die Laufzeit ist Miete teurer als der Kauf aus eigenem Geld – die Rechnung steht unter Photovoltaik mieten.

Quellen

Sie wissen jetzt, was Ihre Anlage etwa kosten sollte. Der nächste Schritt: drei Angebote aus Ihrer Region anfragen. Sie sehen vor dem Absenden, welche Betriebe Ihre Anfrage erhalten.

Bereit für Angebote?

Jetzt vergleichen, was Ihr Dach kostet

Sieben Fragen, zwei Minuten. Danach melden sich höchstens drei Fachbetriebe — welche es sind, sehen Sie namentlich, bevor Sie absenden. Und nur, wenn Sie zustimmen.

Kostenlos und unverbindlich. Welche Betriebe Ihre Anfrage erhalten, sehen Sie im Formular, bevor Sie es absenden.

Angebote vergleichen